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Welche Kosten fallen für eine AdWords Agentur an?

Die Frage nach dem Budget zur Verwaltung von Anzeigen stellen uns Kunden immer wieder. Wenn es um Facebook Ads oder auch Google AdWords geht, will man natürlich wissen, welcher Aufwand entsteht.

Doch kann man das wirklich abschätzen?

Im Video gehe ich auf verschiedene Pricing-Modelle ein und erkläre, warum ich viele Modelle nicht gut finde.

Jede Agentur möchte gern mehr Werbung machen und dabei wissen, welche Kosten durch die Verwaltung der Agentur auf ihn zukommen. Dabei beträgt die gewünschte Zeitspanne bis zu einem Jahr – eine schwierige Angelegenheit. Doch es gibt einen Weg, wie wir Empfehlungen aussprechen können.

Viele Dinge beruhen auf Erfahrungswerten, z.B. was wir mit Neukunden machen, aber auch logische Fügungen. Ein Ablauf kann daher sein:

  1. Konten anlegen und aufbauen (wenn Konto bereits vorhanden, weiter zu Schritt 2): 4-8h
  2. Analyse: 2-6h
  3. basierend auf Analyse: Empfehlungen (zur Automation, Kampagnenanpassung usw.): 2-3h

Grobe Zeitschätzungen ist, was sich uns aus den Erfahrungen erschließt. Damit ist die Zeitaufteilung zusammengetragen: die Kosten belaufen sich bei einem Stundensatz von 80€ auf etwa 1040€. Noch mehr Zeit bedarf es für die Absprache mit dem Kunden, das Projektmanagement, Telefonate etc., die etwa zwei bis vier Stunden benötigen.  Im Durchschnitt belaufen sich die Kosten auf 1200-1500€.

Der Kunde fragt, wie die Kundenbetreuung abläuft und wie hoch die Ausgaben steigen werden. Diese Abschätzung ist fast unmöglich, denn niemand kann Trends vorhersagen oder wissen, wie die Menschen auf die Werbung des Unternehmens reagieren.  Aufgaben können vorher dementsprechend nicht definiert werden.

Die meisten Agenturen orientieren sich am Geld: wie viel Kampagnenbudget ist (noch) vorhanden? Ein gewisser Prozentsatz gleicht sich dem investierten Geld immer an. Das allerdings hat wenig mit dem Aufwand zu tun. Hat man einen guten Punkt mit seiner Kampagne getroffen, dann kann es sein, dass man viel Geld hineingesteckt hat, aber wenig Aufwand hineinfließt. Die Conversion Rate stimmt bereits und trotzdem fährt man weitere Geschütze auf. Das ist unnötige Geldverbrennung.

Auch das Anpassen des Budgets nach Anzahl der Kampagnen verschwendet Geld, denn auch hier ist die Kampagnenanzhal kein Garant für Aufwand.  Jede Kampagne benötigt unterschiedliche Pflege und Recherche.

Das Konzept des Retainers definiert sich wie folgt: Der Kunde und die Agentur einigen sich auf ein festes Stundenbudget, was man dann monatlich erschöpfen muss. Was mit der verfügbaren Zeit angestellt wird, ist im Groben der Agentur überlassen.

Wie funktioniert das nun? Der Kunde möchte wissen, dass seine Kampagnen gut betreut werden, und abschätzen können, welche monatliche Rechnung ihn erwartet. Das Retainer-Prinzip basiert auf Erfahrung, die Auskunft darüber geben kann, welche Art der Kampagne in welchem Umfang (und welche Art der) Pflege benötigt, und monatliche Vereinbarung der Aufgaben. D.h. man hat sich auf bspw. zehn Stunden im Monat für eine Kampagne geeinigt, in dem die Agentur ihr Bestes zur Optimierung leistet.

Um den Erfolg der Aufgaben zu messen, legt man in der Erfolgskontrolle wichtige Punkte fest und schaut am Ende des Monats, wie viel davon geschafft wurde bzw. wo es Probleme gab und man möglicherweise Zuarbeit braucht. Dadurch werden die Abschätzungen kontinuierlich besser.

Kundenerfahrungen behaupten manchmal, dass sie gar nicht die abgemachte Leistung in Form von festgelegen Stunden erhielten. Das wäre für beide Seiten ein Verlust: der Kunde kündigt aufgrund des fehlenden Vertrauens, die Agentur hat einen Kunden und damit Arbeit verloren. Abstimmungen sind daher essenziell, z.B. wie häufig muss ein Reporting stattfinden, was macht Sinn?

Du weißt immer noch nicht, welche Kosten für Dich anfallen würden?

Kein Problem, wir nehmen uns gern Zeit für Dich.

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